
POSTIDENT
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App-Details
- Version
- 34.0.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- Deutsche Post AG
- Kategorien
- Finanzen
- Plattform
- Android, iOS
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Analyse von AppCompare
Wer sich online ausweisen muss, möchte normalerweise keine lange Erklärung, sondern einen Vorgang, der schnell verständlich ist und zuverlässig funktioniert. Genau hier setzt POSTIDENT an: Die App von Deutsche Post AG gehört in den Bereich Finanzen und unterstützt die digitale Identifizierung. Ich habe sie vor allem unter einem praktischen Gesichtspunkt betrachtet: Ist sie die richtige Lösung, wenn ein Anbieter eine Identitätsprüfung verlangt, oder ist ein anderer Weg angenehmer?
Mein erster Eindruck ist klar zweigeteilt. Die Anwendung wirkt auf ihren eigentlichen Zweck konzentriert und ist kostenlos nutzbar. Gleichzeitig hängt ihre Nützlichkeit stark davon ab, welche Identifikationsmethode der jeweilige Vertragspartner akzeptiert. POSTIDENT ist also keine allgemeine Finanz-App für Kontostände, Überweisungen oder Haushaltsplanung, sondern ein Werkzeug für einen ganz bestimmten Schritt: die eigene Identität gegenüber einem teilnehmenden Anbieter zu bestätigen.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 396.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen ist die Anwendung längst kein Nischenwerkzeug. Das spricht dafür, dass viele Menschen sie in einem konkreten Antrags- oder Vertragsprozess erfolgreich eingesetzt haben. Für mich ist aber wichtiger, wie gut sie sich in diesen Moment einfügt: Man öffnet sie nicht aus Langeweile, sondern meist dann, wenn ein wichtiger Vorgang abgeschlossen werden soll.
Worauf ich bei der Entscheidung achten würde
Bevor man POSTIDENT installiert, sollte man zuerst prüfen, ob der betreffende Anbieter diese Form der Identifizierung tatsächlich anbietet. Das klingt banal, spart aber Zeit. Die App ersetzt nicht automatisch jede andere Identitätsprüfung. Wenn in einem Antrag ausdrücklich ein bestimmtes Verfahren verlangt wird, sollte man genau diese Auswahl verwenden, statt auf gut Glück eine App herunterzuladen.
Der zweite Punkt ist die Art des Vorgangs. Wer ein Konto, einen Kredit, einen Mobilfunkvertrag oder eine andere finanzielle beziehungsweise vertragliche Leistung beantragt, kann an eine gesetzlich oder organisatorisch notwendige Identitätsprüfung gelangen. In diesem Moment ist eine spezialisierte Anwendung wie POSTIDENT sinnvoller als eine gewöhnliche Banking-App, weil sie nicht versucht, nebenbei noch zahlreiche andere Aufgaben abzudecken.
Ich würde außerdem darauf achten, ob das Smartphone die technischen Voraussetzungen erfüllt. Die aktuelle Version ist 33.0.1 und setzt mindestens iOS oder Android 9 voraus. Für viele noch verwendete Geräte ist das kein Problem, bei älteren Smartphones kann es aber zum entscheidenden Ausschlusskriterium werden. Wer ein altes Gerät nutzt, sollte diese Voraussetzung vor dem Start des Antrags prüfen und nicht erst während eines zeitkritischen Vorgangs.
Ein weiterer Entscheidungsfaktor ist die eigene Umgebung. Für eine Identifizierung mit Kamera oder Dokument braucht man eine halbwegs ruhige Situation, ausreichend Licht und ein Ausweisdokument, das man sicher zur Hand hat. Ich würde den Vorgang nicht zwischen zwei Terminen beginnen, wenn das Telefon gerade fast leer ist oder man ständig unterbrochen wird. Die App kann den Prozess vereinfachen, aber sie kann keine schlechten Rahmenbedingungen ausgleichen.
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Für welche Situationen die App besonders gut passt
POSTIDENT ist aus meiner Sicht vor allem dann stark, wenn ich einen digitalen Antrag möglichst ohne Medienbruch abschließen möchte. Ich bleibe am Smartphone, öffne die Identifizierung und arbeite die angezeigten Schritte ab, anstatt Formulare auszudrucken oder eine Filiale aufzusuchen. Das ist besonders praktisch, wenn der eigentliche Anbieter ebenfalls digital arbeitet und die Identitätsprüfung direkt in seinen Ablauf eingebettet ist.
Ein realistisches Beispiel ist ein Antrag, den ich abends zu Hause beginne. Nach den persönlichen Angaben erscheint der Hinweis, dass meine Identität bestätigt werden muss. Ich installiere POSTIDENT, halte mein Dokument bereit und erledige den zusätzlichen Schritt direkt am selben Gerät. Danach kann ich zum ursprünglichen Antrag zurückkehren. Der Vorteil liegt weniger in einer spektakulären Einzelfunktion als in der Verkürzung des Weges zwischen Antrag und Abschluss.
Auch für Menschen, die selten mit digitalen Finanzprozessen zu tun haben, kann die Spezialisierung hilfreich sein. Eine App mit Konten, Karten, Nachrichten, Werbung und vielen Menüpunkten würde mich in diesem Moment eher ablenken. POSTIDENT hat eine deutlich engere Aufgabe. Dadurch kann ich mich auf die Identitätsprüfung konzentrieren, statt zunächst herausfinden zu müssen, welcher Bereich einer umfangreichen Finanz-App überhaupt zuständig ist.
Die kostenlose Nutzung ist dabei ein echter Pluspunkt. Für einen einzelnen Identifikationsvorgang möchte ich keine zusätzliche App-Gebühr einplanen. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht die Anwendung außerdem grundsätzlich niedrigschwellig, wobei der konkrete Identitätsvorgang natürlich nur von der Person sinnvoll durchgeführt werden kann, deren Daten im Antrag verwendet werden.
Was im Ablauf mehr Aufmerksamkeit verdient, als man zunächst denkt
Mein wichtigster praktischer Tipp lautet: Ich bereite das Identitätsdokument vor, bevor ich den Vorgang starte. Es ist unangenehm, mitten im Prozess Schubladen zu durchsuchen oder festzustellen, dass das Dokument in einer anderen Tasche liegt. Ebenso hilfreich ist eine gleichmäßige Beleuchtung. Reflexionen, Schatten oder ein unruhiger Hintergrund können die Erfassung unnötig erschweren, selbst wenn das Dokument gültig und gut lesbar ist.
Ich würde außerdem darauf achten, dass die Kamera sauber ist. Gerade bei Smartphones, die häufig in der Hand liegen, reicht ein kleiner Fingerabdruck auf der Linse, um Bilder weicher wirken zu lassen. Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, aber bei einer Identitätsprüfung fällt es stärker ins Gewicht als beim Fotografieren einer Landschaft. Ein kurzes Abwischen vor dem Start kann einen zweiten Versuch vermeiden.
Eine stabile Verbindung ist ebenfalls sinnvoll. Wenn der Vorgang plötzlich unterbrochen wird, ist nicht immer sofort klar, an welcher Stelle man weitermachen soll. Deshalb starte ich die Identifizierung lieber nicht in einem fahrenden Zug, in einem überfüllten Café oder an einem Ort, an dem das Netz erfahrungsgemäß schwankt. Die App ist für einen konzentrierten Abschluss besser geeignet als für nebenbei erledigte Aufgaben.
Wichtig finde ich auch, die Angaben im ursprünglichen Antrag und im Identitätsdokument sorgfältig miteinander abzugleichen. Ein Tippfehler bei Namen oder Adresse kann später mehr Aufwand verursachen, unabhängig davon, wie gut die App selbst funktioniert. POSTIDENT prüft die Identität, aber es nimmt mir nicht die Verantwortung ab, die Antragsdaten vor dem Absenden aufmerksam zu kontrollieren.
Stärken, die im Alltag wirklich zählen
Die größte Stärke ist die klare Rollenverteilung. POSTIDENT ist nicht als umfassende Finanzzentrale gedacht, sondern als Zugang zu einem einzelnen, oft notwendigen Prozess. Für mich macht das die Anwendung verständlicher. Ich muss nicht erst ein Benutzerkonto für eine zusätzliche Finanzverwaltung einrichten oder mich durch Funktionen arbeiten, die mit der Identifizierung nichts zu tun haben.
Ein zweiter Vorteil ist die Vertrautheit des Namens Deutsche Post AG. Das allein ist natürlich keine Garantie für einen reibungslosen Vorgang, kann aber die Hemmschwelle senken, wenn ich zwischen mehreren unbekannten Identifikationsangeboten wählen soll. Die hohe Zahl an Installationen und Bewertungen zeigt außerdem, dass die App in vielen realen Abläufen verwendet wird und nicht nur für einen kleinen Kreis gedacht ist.
Gut gefällt mir auch der zeitgemäße Grundgedanke: Ein Identitätsnachweis muss nicht zwingend bedeuten, dass ich Unterlagen ausdrucke, verschicke oder persönlich an einem Schalter erscheine. Wenn der Anbieter POSTIDENT vorsieht, kann ich den Schritt in meinen digitalen Antrag einfügen. Gerade bei einer kurzfristigen Konto- oder Vertragsentscheidung ist das bequemer als ein zusätzlicher Termin.
Die App eignet sich zudem als Werkzeug, das ich nur bei Bedarf installiere. Ich muss sie nicht täglich öffnen und keine regelmäßige Routine daraus machen. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Banking-Apps, die ich dauerhaft auf dem Smartphone behalte. POSTIDENT erfüllt seinen Zweck in einem begrenzten Zeitfenster und kann danach wieder aus dem Mittelpunkt verschwinden.
Wo die Erfahrung weniger bequem sein kann
Die Spezialisierung ist gleichzeitig die größte Grenze. Wer eine App für Überweisungen, Budgetplanung, Wertpapiere oder die Verwaltung mehrerer Konten sucht, ist hier falsch. POSTIDENT zeigt mir keine Finanzübersicht und ersetzt keine Bank-App. Ich würde sie deshalb nicht anhand der Maßstäbe einer klassischen Finanzanwendung beurteilen, sondern nur danach, wie gut sie den Identifikationsschritt unterstützt.
Auch die digitale Methode ist nicht für alle angenehm. Manche Menschen möchten Ausweisdokumente nicht vor einer Smartphone-Kamera verwenden oder fühlen sich bei automatisierten Prüfungen unsicher. Andere haben Schwierigkeiten mit kleinen Anzeigen, Kamerapositionen oder dem Wechsel zwischen einer Antragsseite und der Identifikations-App. In solchen Fällen kann ein persönlicher Weg, etwa eine vom Anbieter angebotene alternative Prüfung, stressfreier sein.
Ein weiterer Reibungspunkt entsteht, wenn ich den Prozess auf dem falschen Gerät begonnen habe. Wer den Antrag am Computer ausfüllt und die Identifizierung am Smartphone erledigen soll, muss möglicherweise zwischen beiden Geräten wechseln oder einen Übergang nachvollziehen. Das ist nicht automatisch kompliziert, aber es verlangt mehr Aufmerksamkeit als ein vollständig analoger Ablauf. Ich würde deshalb vor dem Start lesen, wie der jeweilige Anbieter den Wechsel vorsieht.
Die technische Mindestanforderung kann ebenfalls relevant werden. Auf einem Gerät mit einem älteren Betriebssystem lässt sich die aktuelle Version möglicherweise nicht verwenden. Dann hilft es nicht, die App mehrfach neu zu installieren. In diesem Fall sollte ich zuerst prüfen, ob ein Systemupdate oder ein anderes kompatibles Gerät verfügbar ist. Wer nur ein sehr altes Smartphone besitzt, sollte den digitalen Weg nicht als selbstverständlich einplanen.
Wie POSTIDENT im Vergleich zu anderen Wegen abschneidet
Im Vergleich zu einer Identifizierung in einer Filiale liegt der Vorteil klar bei der Bequemlichkeit. Ich kann den Vorgang dort erledigen, wo ich meinen Antrag bearbeite, und muss keinen zusätzlichen Weg einplanen. Die Filiale hat dafür ihren eigenen Vorteil: Wenn ich persönliche Unterstützung brauche oder digitale Kameraschritte unangenehm finde, kann ein Gespräch mit einer anwesenden Person beruhigender sein.
Gegenüber einer Identifizierung per Video bietet eine App einen stärker auf das Smartphone zugeschnittenen Ablauf. Für mich ist das angenehm, wenn ich ohnehin mobil arbeite und die Kamera des Geräts verwenden möchte. Eine Videoverbindung kann dagegen besser passen, wenn ich Fragen stellen möchte oder während des Vorgangs nicht allein herausfinden will, was als Nächstes zu tun ist. Welche Variante verfügbar ist, hängt vom jeweiligen Anbieter und dessen Auswahl ab.
Eine postalische Lösung wirkt langsamer, kann aber für Menschen interessant sein, die digitale Prozesse vermeiden möchten. Sie verlangt mehr Geduld und häufig zusätzliche Schritte, hat dafür eine niedrigere technische Einstiegshürde. Ich würde diese Alternative nicht pauschal als schlechter bezeichnen. Wenn mein Smartphone nicht kompatibel ist, die Verbindung instabil bleibt oder ich mich mit der digitalen Prüfung unwohl fühle, kann der klassische Weg die bessere Entscheidung sein.
Auch andere Identifikations-Apps können in bestimmten Fällen sinnvoller sein, besonders wenn der Vertragspartner genau diese Lösung verlangt oder sie bereits in seinen eigenen Prozess integriert. Ich würde nicht nach der bekanntesten App auswählen, sondern nach der Methode, die im konkreten Antrag angeboten wird. Der Wechsel zu POSTIDENT lohnt sich nur, wenn er dort vorgesehen ist. Sonst entsteht eher zusätzlicher Aufwand als ein Vorteil.
Die tatsächlichen Wechselkosten im Alltag
Mit „Kosten“ meine ich hier nicht nur Geld. Da die App kostenlos ist, fällt für mich zunächst keine direkte Nutzungsgebühr an. Der größere Aufwand steckt in der Vorbereitung: kompatibles Gerät, Ausweisdokument, gute Lichtverhältnisse, stabile Verbindung und genügend Zeit. Wer diese Punkte ignoriert, kann einen einfachen Vorgang unnötig verlängern.
Ein Wechsel von einer anderen Methode zu POSTIDENT kann sinnvoll sein, wenn ich dadurch einen Filialbesuch vermeide. Er kann aber auch unpraktisch werden, wenn der Antrag schon weit fortgeschritten ist und der Anbieter den Identifikationsweg nicht mehr ändern lässt. Deshalb würde ich die Entscheidung möglichst früh treffen und nicht erst nach mehreren Fehlversuchen zwischen verschiedenen Verfahren springen.
Für wiederkehrende Anträge ist außerdem wichtig, dass ich nicht automatisch annehmen sollte, die App werde bei jedem Anbieter identisch eingebunden. Die konkrete Benutzerführung kann vom jeweiligen Vertragspartner abhängen. Ich plane daher lieber einen kleinen Zeitpuffer ein und lese die Hinweise im Antrag vollständig, bevor ich die Identifizierung beginne. Das ist besonders relevant, wenn ein Vertragsabschluss an diesem Schritt hängt.
Datensensible Nutzer sollten sich bewusst machen, dass eine Identitätsprüfung grundsätzlich ein Vorgang mit persönlichen Dokumenten ist. Ich würde sie nur aus einem klaren Antrag heraus starten und nicht über einen zufälligen, undurchsichtigen Aufruf. Der sichere Umgang beginnt schon davor: Ich prüfe, welcher Anbieter die Identifizierung verlangt, ob die App aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt und ob der Vorgang zum gerade geöffneten Antrag passt.
Für wen ich die App empfehlen würde
Ich empfehle POSTIDENT vor allem Menschen, die einen digitalen Finanz- oder Vertragsantrag abschließen und dabei ausdrücklich diese Identifizierung angeboten bekommen. Für sie ist die Anwendung eine praktische Brücke zwischen Antrag und Identitätsnachweis. Sie müssen keine umfangreiche Finanzsoftware lernen, zahlen nichts für die App und können den Vorgang in vielen Fällen direkt am Smartphone vorbereiten.
Auch wer selten eine Filiale besucht oder seine Angelegenheiten gern vollständig online erledigt, dürfte den Ansatz schätzen. Die Anwendung ist besonders dann passend, wenn ich mein Dokument griffbereit habe, ein aktuelles Smartphone nutze und mich mit einem kameraunterstützten Ablauf wohlfühle. In dieser Kombination ist der Nutzen sehr konkret und der zusätzliche Aufwand überschaubar.
Nicht empfehlen würde ich sie als allgemeine Finanz-App. Wer eine zentrale Übersicht über Konten und Ausgaben erwartet, wird enttäuscht sein, weil der Zweck viel enger gefasst ist. Ebenso würde ich skeptischen Nutzern nicht einreden, dass die digitale Identifizierung immer angenehmer sei. Wenn persönliche Unterstützung, ein anderer Identifikationsweg oder ein älteres Gerät besser zur eigenen Situation passt, sollte man diese Option wählen.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber bewusst begrenzt aus. POSTIDENT ist eine gute Entscheidung, wenn der konkrete Antrag diese Methode unterstützt und ich eine digitale Identitätsprüfung ohne unnötige Zusatzwege erledigen möchte. Die kostenlose App von Deutsche Post AG konzentriert sich auf genau diesen Moment, ist mit ihrer USK-Freigabe ab 0 Jahren niedrigschwellig und wird mit ihrer aktuellen Version 33.0.1 auf vielen Geräten eingesetzt. Sie ist kein Ersatz für eine Banking-App und keine Lösung für jeden Identitätsprozess. Als spezialisiertes Werkzeug würde ich sie jedoch installieren, sobald sie im passenden Antrag angeboten wird und mein Gerät die erforderliche Systemversion erfüllt.
Vorteile
- Identitätsprüfung direkt per Smartphone möglich
- Unterstützt viele deutsche Banken und Behörden
- Video-Ident spart den Weg zur Postfiliale
- PostIdent-Coupon lässt sich digital verwenden
- Anleitung führt verständlich durch die einzelnen Schritte
Nachteile
- Video-Ident ist nur zu bestimmten Servicezeiten verfügbar
- Stabile Internetverbindung und gute Kamera sind erforderlich
- Ausweis muss während der Prüfung vollständig lesbar sein
- Bei technischen Problemen kann die Verifizierung verzögert werden
- Nicht jeder ausländische Ausweis wird unterstützt
Häufig gestellte Fragen zu POSTIDENT
Was ist POSTIDENT und wofür wird die App verwendet?
POSTIDENT ist ein Identifizierungsdienst der Deutschen Post, mit dem sich Nutzer gegenüber Banken, Versicherungen, Mobilfunkanbietern und anderen Unternehmen legitimieren können. Je nach Anbieter und Vorgang erfolgt die Identifikation per Videochat, über die Online-Ausweisfunktion, in einer Postfiliale oder teilweise direkt über die App. Welche Methode verfügbar ist, hängt vom jeweiligen Vertragspartner ab.
Welche Voraussetzungen benötige ich für die Identifizierung mit POSTIDENT?
Für die Nutzung benötigen Sie in der Regel ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, eine stabile Internetverbindung und ein gültiges Ausweisdokument. Bei der Online-Identifizierung müssen Kamera und Mikrofon funktionieren; außerdem sollten Sie sich in einer gut beleuchteten Umgebung befinden. Für die Online-Ausweisfunktion sind zusätzlich ein aktivierter elektronischer Identitätsnachweis, die persönliche PIN und NFC-Unterstützung erforderlich.
Ist POSTIDENT kostenlos und fallen zusätzliche Gebühren an?
Für Nutzer ist POSTIDENT normalerweise kostenlos, da die Kosten üblicherweise vom Unternehmen übernommen werden, das die Identifizierung anfordert. Trotzdem sollten Sie die Hinweise im jeweiligen Antrag oder in der App genau lesen, weil einzelne Verfahren oder besondere Dienstleistungen abweichend geregelt sein können. Gebühren für mobile Daten, SMS oder eine Internetverbindung trägt gegebenenfalls Ihr eigener Mobilfunk- oder Internetanbieter.
Wie sicher sind meine persönlichen Daten bei POSTIDENT?
POSTIDENT verarbeitet sensible Identitätsdaten und setzt dafür technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen ein. Während des Vorgangs sollten Sie ausschließlich die offizielle App beziehungsweise den offiziellen Link des Vertragspartners verwenden und keine Ausweiskopien an unbekannte Personen senden. Lesen Sie außerdem die Datenschutzinformationen, bevor Sie fortfahren, da Umfang, Zweck und Speicherdauer der Verarbeitung vom beauftragenden Unternehmen und vom gewählten Identifikationsverfahren abhängen können.
Was kann ich tun, wenn die POSTIDENT-Identifizierung nicht funktioniert?
Prüfen Sie zunächst, ob die App aktuell ist, die Kamera- und Mikrofonberechtigungen aktiviert sind und eine stabile Internetverbindung besteht. Reinigen Sie die Kameralinse, sorgen Sie für ausreichend Licht und halten Sie das Ausweisdokument vollständig sichtbar. Falls die Online-Ausweisfunktion scheitert, können Sie – sofern angeboten – eine andere Methode wie Video-Ident oder die Identifizierung in einer Postfiliale auswählen. Bei anhaltenden Problemen hilft der Support des jeweiligen Vertragspartners weiter.






















